Die Phillosophen

Platon (361 Jahre vor unserer Zeit) definierte den Duft als etwas kompakter als Luft und dünner als Wasser.
Demokrit (500 Jahre v.u.Z.) und Theofrastos (372 J.v.u.Z.) klassifizierten bereits die Gerüche durch die ausgelösten Empfindungen.
Theofrastos stellte die Frage: Warum wird ein im Parfüm und in Wein angenehmer
Geruch in einem Nahrungsmittel abgelehnt?
Die Verwendung der Blütenstoffe in Kosmetika und Parfüme werden von den
verschiedenen griechischen Schriftstellern der Zeit gepriesen.
Die Menschheitsgeschichte ist voll von Beispielen der Bewunderung gegenüber den Geruchsinn und dessen Lustobjekte: die Düfte.
 

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